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Das Kreuz mit dem Kreuz

oder wie es der EU gelingen will die Freiheit durch Verbote zu erweitern. | rostfrei.org: Geschriebenes | 16.11.2009 - 07:00:00

Seite 1: Das Kreuz mit dem Kreuz.

 

Anlässlich des Urteils EUGH wonach Kreuze in Schulen die Religionsfreiheit
verletzen, soll hier aufgezählt werden, welche „Verbesserungen“ uns die
EU noch bescheren könnte. 
(An sich schon ein Witz durch ein Verbot die Freiheit anderer zu legitimieren).

Das öffentliche zur Schaustellen von Kreuzen soll in Zukunft, wenn nicht verboten, aber mit eindeutigen Warnhinweisen versehen sein z.b. „Der Anblick eines Kreuzes kann zu schweren gesundheitlichen Problemen und körperlichen sowie seelischen, irreparablen Schäden und zum Tod führen“.

Die Warnhinweise müssen aber mindestens doppelt so groß sein wie das Kreuz selbst.
Das gilt natürlich auf für Kreuzanhänger an Goldkettchen die um den Hals getragen werden.
Rapper trifft diese Regel ganz besonders hart. Aber es hat den Vorteil, dass sie ihre Nackenmuskeln trainieren.


 

Überhaupt sollen Kreuze in Zukunft nur mehr im geschützten Bereich z.b. in geheimen Kirchen gezeigt werden, nachdem die Besucher zuvor ein Formular unterschreiben, wonach sie mit einer
Kreuzsichtung und deren Folgen einverstanden sind und auf etwaige Klagen gegen die Kirche, den Vatikan und den lieben Gott verzichten.

Geheime Kirchen??
Der Leser stellt sich nun sicher die Frage: Was ist mit geheimen Kirchen gemeint.
Nun wie wir alle wissen sind unsere Kirchen ja Sinnbild der christlichen Religion.
Da aber nun Kirchen meist mit Kreuzen geschmückt werden, wäre es doch vernünftig diese auch gleich zu verbieten und abzureißen.
Zur Veranschaulichung:
Der Petersplatz in Rom wird durch eine hässliche Kirche verbaut, die außerdem finanziell nichts einbringt.
Er ist ja ohnehin eine ungepflegte, beinahe verfallene Ruine. Warum also Besucher gefährden und Schmerzengeldforderungen wegen herab fallender Bauteile riskieren.
Würde dieses Objekt nun abgerissen, wäre der Weg frei für neue, bessere Infrastruktur:
Wir demonstrieren dies hier mal mit einem Foto:

 

 

Da dieses Völkchen der Christen aber sogar Cartoons von Würdenträgern, Gott und anderen wichtigen, zur Religion gehörigen Sachen, ohne Murren auf sich nimmt, ist es ohnehin egal sogar wenn dabei ihre eigene Religionsfreiheit verletzt wird.

Auf den Bergen müssen die Gipfelkreuze verhüllt oder noch besser entfernt werden um die Religionsfreiheit der Wanderer nicht zu verletzen.

Um in weiterer Folge die Religionsfreiheit jener Menschen die nächtens auf den Sternenhimmel blicken nicht zu verletzen, soll das Sternbild des Schwans, auch „Kreuz des Nordens“ genannt, mittels Wettermanipulation verhüllt werden.

Dasselbe gilt für das Sternenbild „Kreuz des Südens“, das von Europa aus zwar nicht gesehen werden kann, aber schon das Wissen darum kann zu schweren traumatischen Zuständen führen.

Wie wir aus Insiderkreisen erfahren haben, werden Psychiaterpraxen förmlich überrannt mit folgender Anfrage:
„Oh Nein, ich habe aus Versehen das Kreuz des Nordens gesehen, BITTE therapieren sie mich !!“
 
In den Schulen wird das Lehren und Ausüben der Kreuzstichtechnik im Handarbeitsunterricht untersagt.
Dies ist die wohl mieseste und versteckteste Technik den christlichen Glauben an harmlose, unschuldige Volksschulkinder zu übermitteln. 
Diese Technik wurde rostfrei.org erst bekannt, nachdem wir klammheimlich in die tiefsten Geheimnisse des Vatikans eingedrungen sind.
Schon Papst Pius der XIV meinte: „ Lernen wir den Schülern die Kreuzstichtechnik und wir haben sie für unseren Glauben gewonnen“

In der Musik gibt es weniger Noten.
Die mit dem Kreuz als Vorzeichen werden eliminiert.
Vor allem weil die Kreuze ja von einem Mönch erfunden wurden, wie uns das die Musiktheorie lehrt. Und Mönche sind ja christlich. Und alles was christlich ist verpönen wir.
Pfui.
Das gehört sich nicht.
Außerdem macht das mit dem Kreuz  in der Musiklehre auch das Studium einfacher. Somit sind die Studenten sicher dafür.
(Ok. Das mit dem Mönch und den Kreuzen haben wir erfunden, aber das machen manche Zeitungen auch, aber das würde dann hier nicht stehen)

Die Bezeichnung „Kreuz“ für den Rückenbereich ist ab sofort untersagt.
Somit gibt es auch keine Kreuzschmerzen mehr.
Dies würde auch eine Sanierung der Krankenkassen zur Folge haben.
Nach Wegrationalisierung der Kirchen und Verkauf an diverse Unternehmen wäre das der nächste finanzielle Aspekt wo diese Typen die für die Wirtschaftskrise verantwortlich wären, einhaken könnten.
Krankenkassenaktien sind dann nämlich auf einmal was wert.

Da in den Armeen Europas auch Nicht-Christen dienen, wird der Begriff „Fadenkreuz“ verboten und die Anordnung durch einen Punkt ersetzt.

Im Bereich Technik sollen verletzende Begriffe wie Kreuzschraubenzieher,Kreuzgelenk, Radkreuz und Drehkreuz  durch neutrale ersetzt oder verboten
werden.
Es würde ja reichen wenn man z.B. sagt: „Gib mir mal diesen Scheißdreckschraubenlöser für die Bereifung.“

Das Kreuzworträtsel ist ab sofort verboten.

Das Ansagen von Kreuz beim Kartenspiel stellt einen schweren Verstoß dar.
Diese Karten müssten sowieso verboten werden. Außerdem erhöht das die Gewinnchance für Falschspieler.
(Anmerkung der rostfrei.org Redaktion: OK, hier würden wir in eigenem Interesse handeln)

Verdächtige Personen dürfen in Zukunft nicht mehr ins Kreuzverhör genommen werden und niemand in das Kreuzfeuer der Kritik geraten.
Letzteres wäre vor allem für Politiker und EUGH Mitglieder von Vorteil.

Tier- und Pflanzenzüchtern ist es in Zukunft untersagt verschiedene Arten zu kreuzen.

Die Kreuzspinne und die Kreuzotter müssen unbenannt oder ausgerottet werden.

Falls man den harmloseren Weg der Umbenennung geht, müssen aber noch Tausende Freiwillige gefunden werden, die die Kreuzspinne übermalen, damit dieses ach so verteufelte Symbol auf keinen Fall zu erkennen ist, oder wenn diese Tausenden Freiwilligen weniger tierliebend wären, diese Viecher zumindest zertreten.

Vorher muss aber eine Einwilligungserklärung unterschrieben werden, dass zumindest dieser Anblick des Kreuzes kein Trauma auslöst.

Das Bundesverdienstkreuz darf nicht mehr verliehen oder gezeigt werden.

Religiös fanatische Begriffe wie Kreuzung oder Autobahnkreuz sind zu ersetzen.
Außerdem gehört alles umgebaut. Wie kommt den ein religiös Andersgläubiger dazu, bei Google Earth das Symbol des Kreuzes zu erkennen.
Das könnte ihm einen wirklichen Schock verpassen.
 

Wie der Leser erkennen kann, sind hier, in einem nichtchristlichen Land, mehrere solcher Kreuzungen und sogar kreuzförmig.
Der Umbau sollte hier so rasch wie möglich vorangetrieben werden.

Kreuzfahrten sind übrigens auch Geschichte.
Nicht nur das dieses Wort da wieder drin steckt, so könnte man es doch auch mit den Kreuzzügen in Verbindung setzten.
Auch damals haben viele Menschen eine Reise angetreten.
Der Grund war zwar etwas anders, aber schon alleine die Ähnlichkeit der ersten Silbe sollte für ein Verbot sorgen, da sind wir uns doch wohl einig, oder?

Ganz besonders hart trifft es die Organisationen die sich Rotes Kreuz oder Grünes Kreuz betiteln.
Nicht nur, dass sie in ihrem Namen ein Kreuz aufweisen, es verwendet auch noch das gezeichnete Symbol eines Kreuzes als Logo.
Da aufgrund dieser Doppelgleisigkeit eine tiefe Verbundenheit mit dem Wort „Kreuz“ besteht, werden die Organisationen generell verboten.
Auch um zu verhindern, dass ein Schwerverletzter nach einem Unfall nicht ein Trauma erleidet, weil er ein Kreuz, gestickt auf die Uniform eines Helfers, erblicken muss.

Und schlussendlich Fahnen:
Wie soll sich ein anders Gläubiger in den Ländern:

 

Norwegen, Finnland, Schweden, Dänemark, Mazedonien (abstraktes Kreuz aber immerhin Kreuz), Griechenland, Schottland (das Kreuz wurde nach dem Genuss von zuviel Maltwhiskey gezeichnet) und Großbritannien wohl fühlen.
Das geht wohl nur, unter Verbot der jeweiligen Fahnen.
Es würde sich hier anbieten die Schweiz, wie das Rote und Grüne Kreuz generell zu verbieten.
Denn erstens hat die Schweiz ein Kreuz in der Fahne und ist außerdem nicht in der EU. Ergo, wieder diese Doppelgleisigkeit.

Nicht zu vergessen: Wahlen. Den Stimmzettel ankreuzen.
Das gehört überarbeitet. Unbedingt.
Man sollte weltweit Ausschüsse einsetzen, die gemeinsam, unter Verschwendung von möglichst vielen Steuergeldern, nach einem Symbol suchen, das keine solche Traumata hervorruft wie das Kreuz.
Wir, die Autoren von rostfrei.org sind überzeugt: Nach einigen Jahrzehnten wird ein Symbol gefunden sein, dass es dem Normalbürger ermöglicht seinen Stimmzettel abzugeben, ohne dass sich jemand auf den Schlips getreten fühlt.

Interessant wird die Sache aber allemal:
Die Autoren sind gespannt ob dieser EUGH – nur für den Fall dass die Türkei der EU beitritt – dieses Reglement auch durchzieht und vor Ort durchsetzt.
(Dann folgt nämlich auf dem Neumond gleich Vollmond, Tschüß Halbmond)
Aber das ist dann eine andere Geschichte.

Ein paar Anregungen für die demokratischen, freiheitsliebenden unvoreingenommenen, weitblickenden, toleranten, verständnisvollen, umsichtigen, beinahe weisen und  über alles erhabenen RichterInnen des EUGH:
Ihr könnt uns mal, wenn schon nicht kreuzweise, so doch zumindest den Buckel runterrutschen.

 

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Grundsätzlich haben wir dagegen nichts. ALLERDING NUR: Wenn die Quelle in zumindest in dieser Form genannt wird:
Quelle: www.rostfrei.org, mit einem Link auf die Seite www.rostfrei.org, oder auf den Artikel selbst.
Form und Farbe bleiben natürlich dem Webmaster vorbehalten.  Jede andere Form IST NICHT gestattet !

 


 

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Name Text
PANA eMail

Was soll das? Ist das eine Satire oder Hetze? Es gibt den angeblichen Christen ihr Gift gegen andere Religionen zu spühen. Die kennen nicht mal die 10 Gebote.
Und was soll hier: Gast? Ich bin weder Gast noch Christ und ich hasse alle Hinrichtungsobjekte (Kreuz, Gillotine, E-Stuhl...).
In den Schulen, öffentlichen Gebäuden u.v.m. haben Religionssymbole nicht zu suchen. Weder Kreuze, noch Voll_ oder Halbmod, noch Buda, noch und nöcher.
BASTA!!!!!!!!!!!

Anmerkung der Redaktion: Tja und nun wirst du auch rostfrei.org hassen, weil wir wegen dir den Artikel sicher nicht ändern.
BASTA!!!!!!!!!!!

Kommentar melden | 28.07.2010 - 14:46:26

Berta eMail

Ich versteh das nicht, niemandem der je in unseremLand/Kulturkreis leben wollte, hat es gestört, christliche Symbole zu sehen, niemand hat sich diskrimminiert, gefühlt kaum breiten sich die Muslime aus, wird gemacht was sie fordern, warum in GOTTES NAMEN, fällt jedes Land vor dem Islam in die Knie. Was bitte ist an denen so besonders, dass sie ihr Wille wichtiger ist, als die der anderen.
Es hat sie keiner gezwungen hier zu leben. Wenn ich eine Arbeitsstelle in einem muslimischen Land bekäme und annehmen würde, müsst ich mich auch deren Sitten und gebräuche anpassen, und wehe wenn nicht, würde ich wahrscheinlich gesteinigt. Von solchen Völkern mit solchen Riten, voll mit Hass auf;- und Drang Andersgläubige zu verabscheuen und zu vernichten, lässt sich die Welt unterdrücken. Dieses Volk pfeifft auf unsere Werte, nicht aber auf die sozialen Annehmlichkeiten, wie verlogen ist das denn. Wenn bei den Kirchen in Wien, am .. .. .... ist wieder FLOHMARKT steht, sind die Kopftuchdamen die ersten die dort stehen und billig kaufen. Wie geht das, wenn das Christentum so verhasst bei denen ist. Es sind nicht alle Muslime so, aber sicher 80% der hier lebenden!

Kommentar melden | 24.03.2010 - 13:26:20

Berta eMail

Jacky@:
Das mit dem "Grüss Gott- Verbot" versteh ich nicht. Das hat nichts mt dem christlichen Glauben zu tun. Gott ist überirdisch, das sogenannte höchste Wesen, nur heisst er in den verschiedenen Ländern halt anders, zB. bei den Moslems ist es Allah, heisst aber ebenfalls Gott. Wenn ich sagen würde Grüss Allah, wäre es also das selbe, wie Grüß Gott.

Außerdem lass ich mir von nichts und niemanden verbieten, Traditionelle Grußformeln auszusprechen. Wo leben wir den eigentlich.

Kommentar melden | 24.03.2010 - 13:00:25

Jacky eMail

Interessant kleiner Themenwechsel nach Österreich

Ich muss ganz ehrlch sagen dass ich keine wirklichen bezug zur kirche habe, aber ich finde trotzdem dass wir österreicher langsam zum sklaven der "auswärtigen" werden. Ob es sinnvoll ist ein Kreuz in der Klasse aufzuhängen sei dahingestellt, aber ich glaube kaum dass dieses dort hängende kreuz zu irgendeinem schüler herunterspricht und ihm sagt "nur dieser glaube ist richtig, komm schon lauf über zu mir" und ich glaube auch dass es kindern an sich egal ist ob da nun ein kreuz hängt oder nicht. es ist meiner meinung nur interessant dass wir in österreich an schulen unseren kindern einbleuen müssen dass sie nicht mehr "grüß gott" sagen dürfen.überfrechheit. man lernt seinem kind dass es höflich sein muss und anständig menschen zu begrüßen hat, damit es dann in der schule lernt der gruß is diskriminierend... was soll dass. aber auf der anderen seite dürfen manche alle paar stunden an der arbeitsstelle ihren gebetsteppich ausrollen und beten gehn, (KEIN SCHERZ:: MITTEN UNTERM SCHICHTBETRIEB) aber grüß gott muss weg, ... ich frag mich warum im eigenen land jeder schon aufpassen muss was er sagt und eingeschränkt ist, und zum teufel wer in der politik so wenig mum und nationalstolz beweist um mal mit nachdruck nein zu sagen. haben sie alle angst dass sie sonst weggesprängt werden oder einem anderen attentat zum opfer fallen...

Kommentar melden | 03.12.2009 - 21:44:04

Snooptrekkie eMail

Kopftuch

Ich habe kein Problem mit dem Kreuz im Klassenzimmer, solange die Lehrerin Kopftuch tragen darf... Entweder alle oder keiner!

Kommentar melden | 22.11.2009 - 23:33:27

Marianne eMail Homepage

Das Kreuz mit dem Kreuz

Wer bestimmt eigentlich ,was wann wo gemacht werden soll? Seid doch alle froh , daß ihr gesund lebt und laßt Symbole denen, die diese brauchen. wem das Kreuz nicht gefällt , der soll nicht hinsehen. Oder sollte auf dem WC auch keine Aufschrift stehen. Warum haben fast alle Jugendliche so'nen bock auf logos. das ist doch auch nichts anderes. Und ich möchte mal sehen, was passiert, wenn da jemand was dagegen sagt. Nicht immer nur dagegen sein sondern mehr Toleranz zeigen, falls ihr mit dem " merkwürdigen" Fremdwort was anfangen könnt. Manchmal meint man, wenn einer was zu sagen hat,dann ist er wer. Aber nicht immer ist die Aussage rühmlich.Man sollte aber immer der Meinung sein, daß jeder etwas wert ist. Na dann, genug gelabert, und tschüßßßß

Kommentar melden | 21.11.2009 - 23:53:58

Thorsten

Was für eine Sauerei...

Ich selber bin aus der Kirche ausgetreten und kann mit ihr nichts anfangen, trotzdem ist es eine Sauerei ohne Ende, daß das aufhängen des Kreuzes verboten wird.

Kommentar melden | 21.11.2009 - 00:34:07

Walter eMail

99,9 % von dem was von diesen EU-A-Löchern kommt, ist wie deren Hirnmasse, schlichtweg Scheiße.
Kreuze weg ? Jaaaaaaaaa. Aber nur wenn alle in Europa vorgefundenen
Kreuze in der EU-Ritterburg gestapelt werden, die ganze Brut hineingetrieben
wurde und dann diese Kreuze verbrannt würden.
Ja. Dann wäre auch ich dafür. Weg mit dem Kreuz.
Sollten ein paar Andersgläubige auch dabeisein, beim Kreuzverschwinden lassen. Kismet.

Kommentar melden | 19.11.2009 - 21:59:02

Horst Braue eMail

Lügen

Jedem einigermaßen aufgeklärten Menschen, der sich auch nur ein
bißchen mit den Wissenschaften beschäftigt, müsste langsam klar werden, wie das mit dem lieben Gott zusammenhängt.

Wer das nicht macht, kann sich doch seine Wohnung oder seinen
Hals voller Kreuze hängen, solange er will. Aber andere Leute soll
er nicht damit belästigen.

In die Klassenzimmer gehören sie j e d e f a l l s n i c h t.
Da können sich die verbohrten noch so darüber aufregen.
Die Gedanken sind frei ! So soll und wird es auch bleiben.

Kommentar melden | 18.11.2009 - 21:20:18

JO-Hannes

@ehem. evangelisch und tomberlin

Auch ich hätte kein Problem damit. Soll das Kreuz halt weg.
Aber erst, wenn die anderen Religionen auch soweit sind ihre Symbole zu entfernen.
Wenn schon Symbole der Religon weg müssen, dann wohl in allen Ländern mit allen Religionen. Weil irgendwo fühlt sich sicher wer diskriminiert, oder ?
Nur das Kreuz zu verbannen und nur in europäischen Ländern ist halt ein wenig einseitig.

Kommentar melden | 18.11.2009 - 19:28:42

Dieter Klett eMail

Brief

Liebe Redaktion,
Ich lebe seit 53 Jahren in Canada. Bin ausgewandert von Deutschland. Unser Land ist ein wunderbares Land aufgebaut von Immigranten aus aller Welt. Als wir nac Canada kamen haben wir nicht gefragt wer uns hilft hier eine Existenz aufzubauen. Wir haben gearbeitet und gearbeitet und haben uns selbst geholfen erfolgreich zu werden. Canada wurde durch uns erfolgreich und mit alten ueberbrachten Europaeischen Ideen und christlichen Symbolen (katholisch und lutherisch) zu einem Land aufgebaut in dem Menschen aller Welt sich verstanden.
Nun seit einigen Jahren erheben sich auch mehr und mehr Stimmen, dass unsere althergebrachten Sitten nicht mehr "politisch korrekt sind" und Aenderungen notwendig sind um die neuen Immigranten auch "zu befriedigen. Also keine christlichen Zeichen mehr, keine Gebete in der Schule, natuerlich kein Weihnachten mehr. Das alles stoert die neue Immigranten aus vor allem muslemischen und Laendern die nicht mit unseren althergebrachten Sitten einverstanden sind. Auch erwarten diese Leute natuerlich sofort nach ihrer Ankunft hier volle Unterstuetzung unserer Regierung fuer alle die Dinge fuer die wir nie einen Anspruch stellten. Auch hier sagen mehr und mehr von uns "Alten": Wenn ihr nicht akzeptieren koennt hier zu leben und unsere Gesetze und Richtlinien zu befolgen bitte geht zurueck von wo ihr kommt. Und umso frueher umso besser.
Dies war nur ein kleiner Kommentar von mir zi einem Problem das weltweit ein Problem bekommen wird.
Herzliche Gruesse.

Kommentar melden | 18.11.2009 - 19:20:13

tomberlin

Also meine Familie ist seit... vermutlich länger, als es das Christentum gibt ;) = Zwinker , in Europa/Deutschland wohnhaft.
Und ich möchte auch nicht ständig und überall mit nem ganz netten Märchen mit vielen Fehlstellen konfrontiert werden, für das das Kreuz ja nun mal steht. Religion ist eben freiwillig. Und wenn man sich keinen Klassenraum ohne Kreuz aussuchen kann, dann soll das Kreuz weg. Oder, womit ich kein Problem hätte, wäre, daneben auch noch Shiva, Buddha, einen muslimischen Halbmond etc. an die Wand hängen. Und die ganzen tollen Werte, die man dann immer als Argument für das Christentum anbringt, sind bestenfalls menschliche Werte, aber sicherlich nicht konfessionsgebunden.
Ich freue mich auf viele nette Antworten :) = Normaler Smile

Kommentar melden | 18.11.2009 - 18:48:16

ehem. evangelisch

Dr.

Alle europ. Staaten sind gottseidank politisch s ä k u l a r.
Es hat daher k e i n e r l e i religöses Symbol in den Schulen etwas verloren. Öeterreich ist hier leider durch ein Konkordat mit dem Vatikan wd. der Zeit des Austrofaschismus vertragl. gebunden (bei mehr als 50% Christen muss ein Kreuz in der Klasse hängen). Es wäre höchste Zeit, das Konkordat aufzulösen.

Kommentar melden | 18.11.2009 - 18:26:31

Marianna eMail

Mein Kreuz

Ich bin meinen gleichgesinnten Kreuzträgern nur beipflichten.
Es ist eine Schande was man von einer christlichen Kultur verlangt.
Schickt doch einfach die ganzen EU-Kreuz-verläumder in die Wüste.
Der Gekreuzigte hat sie überstanden.
Verstanden???

Kommentar melden | 18.11.2009 - 17:04:05

manfred1953 eMail

Kreuz

Ich kann den MK nur recht geben, wem das Kreuz stört, der sll nach Hause fahren.Es waren Gastarbeiter, Gast hei´t nicht ewig.

Kommentar melden | 18.11.2009 - 16:03:08

MK

Christentum gibt es seit 2000 Jahren in Europa. Wer hier zu Gast ist, sollte sollte sich den Gepflogenheiten anpassen. Er hat sonst die Möglichkeit wieder nach Hause zu fahren. Es wird niemand gezwungen in Europa zu leben.

Kommentar melden | 18.11.2009 - 13:25:20

frankLob eMail

Kreuz mit dem Kreuz

Ich bin nicht Gast in Europa, Meine Familie wohnt schon Hundert Jahre hier. Es gibt auch in Europa Menschen anderen Glaubens oder Menschen, die an sich selber glauben und keinen Gott und deren Symbole brauchen. Auch diese Menschen sind gleichtberechtigt. Deshalb hat man schon ru Beginn der Bundes republik Kirche und Staat getrennt. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Jedem seine Glaubensfreiheit aber auch Jedem.

Kommentar melden | 18.11.2009 - 11:57:21

ichselber eMail

Dat Kreuz

Hi-hi, das ist schon ein Kreuz mit dem Kreuz. Wie viele kriechen da zu Kreuze?
Ich hasse Kreuze, hat mir doch der Lehrer früher oft meine Arbeit rot angekreuzt . . .

Kommentar melden | 18.11.2009 - 11:45:48

gleichberechtiger eMail

wer sind sie? die sind doch bei uns (europa) nur zur gast. und benimmt sich ein gast so das er uns verbietet was wir im eigenem haus(europa) machen?

Anmerkung von rostfrei.org: Das Urteil verdanken wir einer Holländerin. Also kein "Gast"

Kommentar melden | 18.11.2009 - 10:11:46


 
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